";
Brasa Reisen AG   +41 (0)44 201 58 00
 
 
     
 
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
  • Bolivien
Bolivien1 Bolivien2 Bolivien3 Bolivien4 Bolivien5 Bolivien6 Bolivien7 Bolivien8 Bolivien9 Bolivien10 Bolivien11 Bolivien12 Bolivien13 Bolivien14
 
     
 
ARGENTINIEN
BOLIVIEN
Unterkünfte
Rundreisen
Kurztrips
BRASILIEN
CHILE
ECUADOR
KOLUMBIEN
PERU
URUGUAY
FLÜGE WELTWEIT
AUTOVERMIETUNG
VERSICHERUNGEN
HÄUSER/WOHNUNGEN
UMWELT
PRESSE
ARVB
 

Bolivien – Stolze Indiobevölkerung und Landschaften zum Staunen

Bolivien – auch das Dach Südamerikas genannt – ist eines der ursprünglichsten und abwechslungsreichsten Länder Lateinamerikas. Erleben Sie das atemberaubende Andenhochland, die surreale Landschaft des Salar de Uyuni, attraktive Kolonialstädte, farbenfrohe und quirlige Indiomärkte, alte Kulturen und den Amazonas Urwald.

   
 
Bolivien
FLAGGE   Die Flagge Boliviens in ihrer heutigen Form wurde erstmals 1851 eingeführt und wurde in ihrer Form als horizontale Trikolore durch die Flagge Kolumbiens beeinfl usst. Seit 2009 ist die Flagge der indigenen Bevölkerung, die Wiphala, als Emblem der Nationalflagge gleichgestellt.  
       
GESCHICHTE   Im 15. Jahrhundert gehört das heutige Bolivien mit Ecuador und Peru zum riesigen Inkareich. Im 16. Jahrhundert erobern die Spanier das Land. Sie nennen es Altoperu (Hochperu). Damals reicht es noch bis an die Küste des Atlantischen Ozeans. 1825 befreit Simón Bolívar das Land von den Spaniern. Nach ihm wird es später Bolivien genannt. 1879–1883 verliert Bolivien im Krieg gegen Chile seine Provinzen an der Küste und die Atacama-Wüste.  
       
FLäCHE   Bolivien liegt mit einer Fläche von 1,1 Millionen km² auf Platz 27 der grössten Länder der Erde.  
       
POLITIK   Nach der Verfassung von 1995 ist Bolivien eine präsidiale Demokratie mit Zweikammerparlament. Evo Morales ist seit Dezember 2005 der Staatspräsident Boliviens. Die Wahl, welche er mit einer absoluten Mehrheit gewann, machte ihn zum ersten indigenen Staatspräsidenten des Landes.  
       
BEVöLKERUNG   Bolivien ist mit knapp 9 Millionen Einwohnern ein für Südamerika dünn besiedeltes Land. Mit über 70% den deutlich grössten Teil der Bevölkerung machen indigene Völker, zum Grossteil die in den Hochebenen lebenden Völker der Quechua und der Aymara, aus. Knappe 28% der Einwohner Boliviens sind Mestizen. Der geringe übrige Teil der Bevölkerung Boliviens besteht aus weissen Nachkommen spanischer Kolonisten und Mennoniten.  
       
RELIGION & GLAUBE   Die Bevölkerung Boliviens gehört zu 92 % der Römisch-Katholischen Kirche an, rund 5 % sind Anhänger der Evangelical Methodist Church of Bolivia oder Mennoniten. Daneben werden auch verschiedene Urreligionen praktiziert.  
       
FAUNA & FLORA   Bolivien liegt mitten in Südamerika und grenzt im Westen an Peru und Chile, im Süden an Argentinien und Paraguay, im Osten und Norden an Brasilien. Bolivien setzt sich aus unterschiedlichen Regionen zusammen: dem Altiplano (Bolivianisches Hochland), den Yungas, einer stark bewaldeten Region des östlichen Bolivianischen Berglandes, sowie den im Osten gelegenen Llanos (Tiefland), die tropischen Regenwaldgebiete Amazoniens. Der Altiplano liegt bei einer Höhe zwischen das 3’000 bis 4’000 m. Dieses bis weit in das Nachbarland Peru reichende Gebiet ist das eigentliche Kernland in dem die meisten Bolivianer leben, obwohl es nur etwa ein Drittel der Fläche Boliviens ausmacht. Inmitten des Altiplano liegt der Titicaca-See, höchster schiff barer See der Welt und grösster See Südamerikas. Durch dessen Mitte verläuft die Grenze zum Nachbarland Peru.  
       
INDUSTRIE & WIRTSCHAFT   Bolivien gehört trotz seines Reichtums an Bodenschätzen zu den am wenigsten entwickelten Ländern Südamerikas. Obwohl die grössten Bergbauunternehmen in den fünfziger Jahren verstaatlicht wurden, hat die bolivianische Regierung die Entwicklung der privaten Industrie und Investitionen ausländischen Kapitals aktiv gefördert. Bolivien verfügt über reiche Erzvorkommen. In den zahlreichen Erzlagerstätten werden Zinn, Blei, Silber, Kupfer, Antimon, Zink, Schwefel, Wismut, Gold und Wolfram abgebaut. Der Bergbau, wichtigster Devisenbringer Boliviens, erlitt Ende der achtziger Jahre durch den Preisverfall an den Weltmärkten und die Erschöpfung der Minen einen Einbruch. Bolivien zählt weltweit zu den grössten Zinn-, Wismut- und Antimonproduzenten. In der Landwirtschaft sind etwa die Hälfte der Erwerbstätigen des Landes beschäftigt, die 23% des Bruttosozialprodukts erwirtschaften.