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Devisen   Die Währung Perus ist der Nuevo Sol, im Verhältnis 1 USD = 3 Nuevo Sol (Stand März 2015). Geld wechselt man am besten in Wechselstuben (casas de cambio). Kreditkarten werden in den grösseren Städten akzeptiert.  
       
Impfungen   Generell sollte ein Impfschutz gegen Polio, Tetanus/Diphterie sowie Hepatitis A bestehen. Darüber hinaus empfehlt es sich Malariaprophylaxe und Gelbfieber für Reisen in die Urwaldgebiete. Für die Einreise von Peru nach Brasilien ist Gelbfieber vorgeschrieben. Bitte denken Sie an Ihrem Impfausweis. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Hausarzt oder in einem der schweizerischen Tropeninstitute.  
       
Reisepass & Visum   Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise in Peru einen noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Reisepass. Für die Einreise in Peru ist für Schweizer Bürger bis zu einem Aufenthalte von 90 Tagen kein Visum erforderlich.  
       
Reisezeit & Klima   Das Klima in Peru lässt sich in eine Regenzeit und eine Trockenzeit unterteilen, auch wenn je nach geografischer Region Unterschiede bestehen. An der Küste und an den westlichen Hängen der Anden ist es im Allgemeinen trocken. Während des Sommers an der Küste (zwischen Ende Dezember und Anfang April) ist der Himmel häufig klar und die Luft oft heiss und stickig. Das ist die Zeit, in der die Peruaner an den Strand gehen. In den Anden fällt die Trockenzeit auf die Monate Mai bis September. Dann herrscht ein kristallklarer Blick auf die Andengipfel. Doch in den Nächten können die Temperaturen bis unter 0 Grad fallen. Von Oktober bis April ist das Wetter wärmer, aber feuchter, und die Anden liegen oft im Dunst und Nebel.  
       
Sicherheit   Wie überall gilt auch hier: nicht mit teurem Schmuck und Kameras provozieren, keine grossen Geldbeträge mit sich herumtragen und Wertsachen und Dokumente im Hotelsafe deponieren. Sie sollten bei Dunkelheit abgelegene Strassen und Gegenden meiden. Lassen Sie Ihr Gepäck nie unbeaufsichtigt, vor Taschendieben auf Märkten und Strassen, besonders bei grossen Menschenansammlungen, muss gewarnt werden.  
       
Speis & Trank   Die peruanische criolla-Küche entstand aus einer Verschmelzung von europäischer und indianischer Kultur. Unter dem Begriff „la criolla“ versteht man leichtgewürzte Gerichte wie „sopa a la criolla“, eine Suppe mit Rindfleisch, Nudeln, Milch und Gemüse. An der Küste stehen Fisch und Meeresfrüchte ganz oben auf dem Speiseplan. Das bekannteste peruanische Gericht ist „ceviche“: roher Fisch oder Krabben in Zitronensaft und Zwiebeln mariniert. Dazu isst man traditionell Mais und Süsskartoffeln. „Chupe de Camarones“ ist eine dickflüssige, leckere Suppe aus Salz- oder Süsswasserkrabben. Das traditionelle Gericht in den Anden ist „cuy“ Meerschweinchen, das gebraten und in Erdnussauce auf den Tisch kommt. Eine weitere Spezialität ist „pachamanca“, eine Mischung aus Fleisch und Gemüse, die auf erhitzten Steinen in Erdlöchern gekocht wird. Den bekannten Pisco Sour Cocktail sollte man nicht verpassen. Er wird mit Eiweiss, Zitronensaft, Sirup und Bitterlikör zubereitet.  
       
Sprache   Die Landessprache Perus ist Spanisch neben Quechua, die Muttersprache der Indios im Hochland. In Hotels und Reisebüros der grossen Städte versteht man ausser Spanisch auch Englisch.  
       
Zeitzone   Peru ist sechs Stunden hinter de MEZ zurück. Eine Sommerzeit gibt es derzeit nicht.