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Devisen   Die Währung Boliviens ist der Boliviano, im Verhältnis 1 USD = etwa 6,7 Bolivianos. Geld wechselt man am besten in Wechselstuben (casas de cambio). Kreditkarten werden nur in grösseren Städten akzeptiert.  
       
Impfungen   Generell sollte ein Impfschutz gegen Polio, Tetanus/Diphterie sowie Hepatitis A bestehen. Darüber hinaus empfiehlt es sich Malariaprophylaxe und Gelbfieber für Reisen in die Urwaldgebiete. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Hausarzt oder in einem der schweizerischen Tropeninstitute.  
       
Reisepass & Visum   Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise in Bolivien einen noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Reisepass. Für die Einreise in Bolivien ist für Schweizer Bürger bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen kein Visum erforderlich.  
       
Reisezeit & Klima   Die Durchschnittstemperaturen im Hochland liegen tagsüber bei ca. 10 Grad, nachts sinken die Werte oft deutlich unter den Gefrierpunkt. Die kälteste Jahreszeit ist von Mai bis August, allerdings schneit es in La Paz nur ganz selten. Die meisten Niederschläge fallen im ganzen Land zwischen Dezember und April. Ständig tropisch heiss sind nur die Regionen des östlichen Tieflandes, gemässigt warm ist es in den niedrigeren Seitentälern der Anden und in den Yungas.  
       
Sicherheit   Obwohl Bolivien als sicheres Land gilt, sollte man unterwegs immer wachsam sein. Besonders gewarnt wird vor Taschendieben in den Märkten.  
       
Speis & Trank   Dank der vielen verschiedenen Klimazonen des Landes ist die bolivianische Küche recht vielfältig. In der Region des Altiplano treten Kartoffeln in Dutzenden von Arten auf, meistens klein und farbig. Sie sind als Beilage stark verbreitet. In der Tiefebene werden Kartoffeln durch die verwandte Yuca ersetzt. Beim Fleisch dominieren Rind und Huhn. Am Titicaca-See ist die Forelle sehr beliebt. Ansonsten gehören zu den typisch bolivianischen Gerichten chairo, eine Art Suppe mit Lamm- oder Schafsfleisch sowie Kartoffeln und Gemüse, sajta, Hühnchen mit einer scharfen Pfeffersosse, saice, ein würziger Braten, pacumutu, Rinderfilet am Spiess und pique macho, Hackfleisch, das mit Zwiebeln serviert wird. Als Imbiss essen viele Bolivianer saltenas, ballförmige Fleisch- und Gemüsekuchen, die ursprünglich aus Salta in Argentinien stammen. Sie werden mit Rind- oder Hühnerfleisch, Oliven, Eiern, Kartoffeln, Zwiebeln, Erbsen oder etwas anderem gefüllt. Das beliebteste Getränk der Einheimischen ist der mate de coca (Kokablättertee) und der api. Api ist ein süsses Getränk zum Frühstück, das aus Mais, Zitrone und Zimt hergestellt und vorallem auf den Märkten verkauft wird. Das bolivianische Bier, gebraut nach deutschem Rezept, ist recht gut. Das alkoholische Lieblingsgetränk der Einheimischen ist jedoch chicha, ein Maisschnaps aus der Umgebung von Cochabamba. Beim Alkoholgenuss sollte man immer an die Nachwirkungen denken: in der Höhenluft kommt der Rausch sehr schnell und der Kater danach bleibt um so länger.  
       
Sprache   Die Landessprache Boliviens ist Spanisch. Weit verbreitet sind in den ländlichen Gebieten die beiden indianischen Sprachen Quechua und Aymara.  
       
Taxis   In den Städten wie La Paz bewegt man sich am besten per Taxi fort, da die innerstädtischen Fahrten sehr günstig sind.  
       
Zeitzone   Während unseres Sommers beträgt die Differenz zwischen der Schweiz und Bolivien minus 6 Stunden, im Winter minus 5 Stunden.  
       
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